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Kochi-Karneval
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| Feste: Karneval in Kochi
Geschmückte Elefanten und bemalte Böden
Jedes Jahr in der letzten Dezemberwoche feiert Kochi das Ende des Jahres mit prächtigen, bunten Karnevalszügen, Musikparaden und Tanzvorstellungen. Höhepunkt des Kochi-Karnevals ist die große Parade am Neujahrstag, die am Fort Kochi beginnt und von prächtig geschmückten Elefanten angeführt wird, denen Musiker, Tänzer und allerlei Künstler folgen. Die Vielfalt des Dargebotenen reicht von klassisch-südindischen Kathakali-Vorstellungen über rajasthanische Tanzvorführungen bis hin zu modernen Tanz- und Musik-Darbietungen. In der Nacht finden dann prachtvolle Feuerwerke statt. Vorläufer der Neujahrsparade sind tägliche Musik-, Tanz- und Theatervorführungen sowie zahlreiche Wettbewerbe, in denen vor allem Kinder eine große Rolle spielen. Alle Straßen, Geschäfte und Fort Kochi werden schon Wochen vorher mit Lichtern und Girlanden bunt dekoriert, was der Stadt eine festliche und ausgelassene Stimmung verleiht. Hervorzuheben sind auch die traditionellen Boden-Bemalungen Kalam Vara, welche der Dekoration eine indische Note verleihen. Ein besonderes Merkmal des Karnevals in Kochi ist die Rolle der Farbe weiß, die in den letzten zehn Tagen die Dekoration der Stadt dominiert.
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Ayurveda
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| Original statt Fast-Food
Reise zu den Wurzeln des westlichen Ayurveda-Hypes
Es mutet geradezu ironisch an, dass Ayurveda (das Wort ist Sanskrit und bedeutet so viel wie "Lebenswissen") mit seiner rund 5000-jährigen Geschichte auf dem indischen Subkontinent sich seit einigen Jahren als "neue" oder "alternative" Therapieform in Europa ausbreitet. Doch passend zum exponentiellen Wachstum der westlichen Wellness-Industrie wird einem das uralte, fein austarierte System aus Ernährung, Übungen, Medizin und Spiritualität heute oft in seiner Fast-Food-Form serviert - als Schnellmassage und Kräutertabletten in den Day Spas der Großstädte zwischen Power-Yoga und Extreme-Meditation-Sitzungen. Das wahre Ausmaß dieses Phänomens offenbart ein kurzer Besuch bei Google: Die Suche nach "Ayurveda Deutschland" liefert mehr als 540.000 Treffer. Das kann doch wohl nicht wahr sein!?
Enchanting-Travels rät: Gehen Sie zurück zu den Wurzeln. Wer echtes Ayurveda erleben möchte, braucht Zeit und Ruhe. Beides gibt es zuhauf in einem der Top-Tipps von Enchanting-Travels: dem "Ayurveda-Palast" Kalari Kovilakom in Vengunad, Kerala. Basierend auf der Idee eines Luxus-Ashrams widmet sich dieser erlesene Palast ganzheitlichem Ayurveda in seiner reinsten Form. Ausschließlich vegetarische Küche gibt es in dem hübsch restaurierten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert - während Alkohol ebenso tabu ist wie Fernsehen, Handys und Computer. Der Mindestaufenthalt beträgt 14 Nächte; nur so kann ein optimaler Behandlungserfolg sichergestellt werden.
Wenn Ihnen das ein bisschen zu lange oder Ihr Reisebudget etwas kleiner ist, empfehlen wir Ihnen das Somatheeram Health Resort. Indiens ältestes Ayurveda-Resort - ebenfalls in Kerala gelegen - bietet Behandlungen für verschiedene Leiden und Gesundheitszustände. Wenngleich es den ayurvedischen Prinzipien folgt, ist die Nahrungskontrolle nicht ganz so streng wie im Kalari Kovilakom: Gewürz-Junkies müssen hier nicht auf ihre Ration Chili oder ihr Glas Chai-Tee verzichten. Schließlich geht es bei ayurvedischen Kuren in Indien in erster Linie um Balance, nicht um fanatische Selbstdisziplin.
Sicherlich finden sich auch außerhalb des indischen Subkontinents professionelle, gut ausgebildete Ayurveda-Praktiker mit seriösen, akademischen Instituten im Hintergrund; doch für viele Besucher ist es eine Erfahrung fürs Leben, diese uralte Wissenschaft an ihren warmen, duftenden Ursprungsorten zu erleben. An der Küste oder in den grünen Hügeln Keralas und Tamil Nadus macht die feuchte Luft die Haut aufnahmefähiger für die medizinischen Öle und Präparate aus den Behandlungen. Die sanfte Spiritualität des Lebens vor Ort trägt ihr übriges zur Bildung eines friedlichen Geistes bei.
Wenn Sie also Ayurveda genießen wollen, sollten Sie es richtig tun. Investieren Sie etwas Zeit, lassen Sie sich auf neue Erkenntnisse über sich selbst ein und genießen Sie die Wirkung. Letztere wird auch dann noch anhalten, wenn sie schon längst wieder nach Deutschland mit seinen 540.000 Ayurveda-Treffern zurückgekehrt sind.
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Ashish Sankrityayan.jpg
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| Kunst
"Dhrupad ist keine Kunst, es ist eine Lebensart"
Ashish Sankrityayan widmet sich als Sänger und Musiker klassischer indischer Musik. Er vertritt eine der ältesten Musiktraditionen Indiens: Dhrupad in der Dagar-Tradition. Nach einer 20-jährigen Ausbildung unter drei Meistern der Dagar-Familie und dem erfolgreichen Einstieg in die professionelle Laufbahn erzählt er uns heute, wie ein Mathematiker und Physiker zum Musiker wird.
Wie kommt man dazu, professioneller Musiker für eine der ältesten Formen indischer klassischer Musik zu werden?
Mein Vater liebte die klassische indische Musik. Er spielte die Sarod und bedauerte sehr, dass er das nie professionell tun konnte. Vielleicht habe ich deshalb schon sehr früh eine musikalische Ausbildung bekommen. Ich lernte bereits als kleines Kind, die Sitar zu spielen. Als ich älter wurde, gewannen Schule und Ausbildung für mich an Bedeutung. Ich begann nach dem Schulabschluss ein zahnmedizinisches Studium, wechselte aber bald zur Mathematik und Physik. Mich reizte die Beschäftigung mit den abstrakten Konzepten und Formeln der Mathematik und Physik. Während meines Mathematik-Studiums blühte wieder mein Interesse für die Musik auf. Als Kind hatte ich nur Zugang zur indischen Klassik gehabt und es erschien mir wichtig, nun auch die westliche Klassik kennen zu lernen. Ich lernte also das westliche Notensystem lesen und ein wenig Klavier zu spielen. Parallel dazu begann ich mit Khyal, einer unterhaltsamen und populären Form klassischer indischer Gesangskunst, denn ich erkannte, dass erst das Singen die musikalische Erfahrung vervollständigt.
Führte Sie also die Mathematik und Physik zurück zur Musik?
Ja und nein. Natürlich liegen beiden dieselben Konzepte und Formeln zugrunde. Beide gehen auf den gleichen Ursprung zurück und haben ihre Wurzeln in der Spiritualität und der Grundfrage des Menschen: Wer bin ich? Doch damals war mir nicht bewusst, dass ich einem inneren Ruf, einer spirituellen Suche folgte.
Die große Wende kam, als ich mit Mitte 20 zum ersten Mal die Aufnahme eines Dhrupad-Sängers hörte. Diese Variante klassischer indischer Gesangskunst ist viel subtiler als die populäre Khyal-Stilrichtung und heute fast ausgestorben. Dhrupad ist eng mit Spiritualität verbunden und mich beeindruckte die Qualität der Stimme. Sie schien einen ins kosmische Bewusstsein zu tragen, zu den tieferen Ebenen des Seins.In mir entstand der Wunsch, diese Kunst zu lernen. Anfangs wollte ich dies noch parallel zu Studium und Beruf machen, doch ich erkannte bald, dass dies nicht möglich ist. Ich folgte meinem Herzen und konzentrierte mich, nach meinem erfolgreichen Abschluss, auf die älteste Musikform Nordindiens.
Wo lernten Sie Dhrupad? War es schwer, einen Lehrer zu finden? Immerhin gibt es nur noch wenige Vertreter dieser Tradition.
Es war nicht leicht, doch am Ende brachte das Schicksal die Lösung. Ich hörte von einem Konzert eines berühmten Dhrupad-Sängers in Kolkata und fuhr hin. Nachdem ich ihn gehört hatte, erzählte ich ihm, dass ich Dhrupad lernen wollte. Er ließ mich am nächsten Morgen kommen und stellte mir meine erste Aufgabe und Bewährungsprobe: Ich musste für einen Monat täglich um 4 Uhr morgens Stimmübungen machen. Als ich nach dieser Zeit zurückkam und er an meiner Stimme erkannte, dass ich seinen Anweisungen gefolgt war, begann mein Weg des Lernens.
Was war für Sie dabei die bisher größte Herausforderung?
Dhrupad wirklich zu verstehen. Die Wurzeln dieser Gesangskunst gehen auf die Grundsätze und Prinzipien der vedischen Texte zurück. Man kann sagen, das Fundament von Dhrupad ist der spirituelle Zustand des Einsseins oder kosmischen Bewusstseins. Erst wenn man Spiritualität und musikalisches Können vereint, dringt man zum Kern des Dhrupad vor. Wirklich verstanden habe ich dies erst, nachdem ich in Varanasi die vedischen Gesänge studiert hatte.
Die zweite große Herausforderung war viel weltlicher. Dhrupad ist eine Gesangsart, die ursprünglich innerhalb von Familien und als Geheimkunst weitergegeben wurde. Heute leben nur noch wenige Sänger und fast alle gehören zur gleichen Familie. Da war es nicht leicht, von dem einen zum anderen zu gehen, um die feinen musikalischen Unterschiede zu erlernen. Vor allem in einem Land wie Indien, wo traditionell der Schüler seinem Lehrer ein Leben lang treu bleibt, ist es eine große Herausforderung, von vielen verschiedenen Musikern zu lernen - was ich mir aber zum Ziel gesetzt hatte Es war ein langer Prozess, der erst vor zwei Jahren seinen Abschluss fand.
Wann begannen Sie, selbst in der Öffentlichkeit aufzutreten? Wie haben Sie es geschafft, sich zu etablieren?
Erst vor wenigen Jahren, zum Ende meiner Lernperiode hin, begann ich, Konzerte zu geben. Es ist sehr schwer, in Indien als Musiker zu überleben. Nur ein kleiner Teil der Musiker genießt staatliche Förderung. Die wachsende Beliebtheit klassischer indischer Musik im Westen bietet daher vor allem jüngeren Künstlern Gelegenheit, sich ihre Existenz zu sichern. So war es auch bei mir.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich möchte zukünftigen Dhrupad-Sängern die Möglichkeit bieten, sich dieser Kunst voll und ganz hinzugeben. Ich möchte eine Institution gründen, in der sie acht bis zehn Jahre lang unbeschwert Dhrupad lernen können und ihnen damit eine Basis für den Einsstieg in die professionelle Laufbahn bieten. In der aktuellen indischen Gesellschaft, in der junge Musiker kaum überleben können, kann auch eine Kunst wie Dhrupad, die jahrelanges Training erfordert, nur schwer bestehen. Doch ich bin zuversichtlich. Seit einiger Zeit sehe ich, dass sich auch wieder die Inder, vor allem das städtische Bürgertum, der klassischen indischen Musik zuwenden.
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Kaziranga
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| Neues von Enchanting-India
Kaziranga: Zwischen wilden Tieren und weiter Natur
Der Kaziranga-Nationalpark am Fluss Brahmaputra in Assam steht auf der UNESCO-Weltnaturerbe-Liste. Dieser einzigartige Nationalpark beherbergt neben Tigern, Wasserbüffeln, wilden Elefanten, Hulock-Gibbons, Pythons und knapp 300 Vogelarten auch das bedrohte Indische Panzernashorn. Die Region zeichnet sich durch ausgedehnte Gras- und Sumpflandschaften aus, die der Besucher bei Jeep- und Elefanten-Safaris bequem und hautnah erleben kann. Ein weiteres Highlight bilden Spaziergänge durch den Pandari Reserve Forest, wo man vor allem Affen und allerlei Vogelarten beobachten kann. Enchanting-India Gäste übernachten in der charmanten Wildgrass-Lodge und profitieren davon, dass hauseigene, ausgebildete Park-Experten wie z.B. Förster zum Personal zählen.
Sundarbans: Exotisches Reich aus Wäldern und Gewässern
Die Sundarbans liegen im Delta von Ganges und Brahmaputra in Orissa und gehören zu den exotischeren Reisezielen Indiens. Das Sundarbans-Reservat umfasst 2585 Quadratkilometer, beherbergt den größten Mangrovenwald der Welt und ist seit 1987 UNESCO-Weltnaturerbe. In dem Netz von Sümpfen, Wasserwegen und Inseln leben nicht nur die letzten Bengal- und Königstiger. Die Sundarbans, ein Muss für echte Wildlifer, sind auch Heimat für alle Arten von Wasservögeln, Meerestieren, Krustentieren sowie für Delfine und einige bedrohte Reptilienarten wie das Leistenkrokodil und die Oliv-Bastard-Schildkröte. Der Besucher erlebt diese noch unberührte Lebenswelt bereits bei seiner ersten Fahrt im Boot durch die Kanäle zum Hotel sowie anschließend bei den interessanten Bootsafaris. Um seinen Gästen auch diese exotische Region zugänglich zu machen, hat Enchanting-India die Sundarbans Jungle Lodge ins Portofolio aufgenommen.
Ganges-Kreuzfahrt: Atemberaubender Ausblick vom Schiffsdeck
Eine der abenteuerlichsten und exklusivsten Arten Indien zu entdecken, ist zweifellos eine Kreuzfahrt auf dem Ganges, dem heiligsten Fluss Indiens. Solche River Cruises bieten zu bisher unbereisten, unzugänglichen Gegenden ebenso Zugang wie zu den großen Highlights der Region. Sie sind ideal für jeden Reisenden, der auf komfortable Art authentische und unbekannte Einblicke gewinnen will. Eine Reise flussaufwärts, von Varanasi nach Kolkatta beispielweise, beginnt mit der atemberaubenden Besichtigung der Stadt Varanasi in den Morgenstunden. Während das Schiff den Ganges entlang fährt, begegnet der Reisende abwechselnd kulturellen Höhepunkten und unberührten Landschaften. Auf dem Programm stehen unter anderem der Besuch der buddhistischen Stätten von Sarnat, Bodhgaya, und einer der ältesten Yoga-Schulen sowie das Beobachten wilder Ochsen und Antilopen an unberührten Uferlandschaften und ein Abstecher zu den Delfinen im Dolphin Sanctuary.
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Carsten Wicke
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| Mein Indien
"Indien lässt sich mit allen Sinnen erfahren"
Weil der Blick von innen meist der interessanteste ist, lassen wir in diesem Teil des Newsletters immer einen unserer Mitarbeiter auf dem Subkontinent zu Wort kommen. Heute verrät Carsten Wicke, Reiseberater in Neu Delhi, seine persönlichen Highlights:
Was für mich typisch indische Kultur und Lebensart ausmacht:
Im Westen spielt Ordnung in allen Aspekten des Lebens eine sehr große Rolle und scheint unverzichtbar. Wenn man Indien erlebt, werden viele dieser Vorstellungen innerhalb kürzester Zeit umgestoßen. Was zunächst wie ein großes buntes Chaos aussieht - die Vielfalt an Menschen, Religionen, Lebensarten und Traditionen - stellt sich bald als ein extrem dynamisches und doch funktionierendes Ganzes heraus. Für uns ist das oft unbegreiflich und vielleicht gerade deshalb so faszinierend und anziehend in seiner Lebendigkeit.
Was Indien ebenfalls einzigartig macht: Man kann es buchstäblich mit allen Sinnen erfahren. Orte, Gegenden und sogar Uhrzeiten lassen sich an Gerüchen und Geräuschen erkennen. Persönlich erlebe ich Indien vor allem durch seine Musik. Es gibt hier eine Vielzahl an musikalischen Traditionen, die bis vor rund 100 Jahren noch stark regional gebunden waren und jedem Ort, jeder Region ihren eigenen Klang verliehen. In abgeschwächter Form kann man auch heute noch von einer musikalischen Landkarte Indiens sprechen.
Meine Lieblingsstadt und meine persönlichen Highlights dort:
Ich habe zwei Lieblingsstädte: Kolkata begeistert mich durch die Altstadt mit ihrem bengalischen, melancholischen Charme, der von der Zeit unberührt zu bleiben scheint. Ich habe z.B. ein Foto von Chowringi, dem Stadtzentrum, aus dem Jahr 1911 gesehen und heute sieht der Platz - von den Werbetafeln abgesehen - fast genauso aus. Delhi hingegen gefällt mir aufgrund der Kontraste zwischen Alt und Neu. Kein anderer Ort vermag diese Gegensätze so nahtlos zu verbinden. Nehru Place zum Beispiel ist der größte asiatische Markt für Computer und elektronisches Zubehör: Man erwartet eine Art Mediamarkt und findet dann Computerteile, die fast wie auf dem Gewürzmarkt gehandelt werden.
Meine persönlichen Highlights für diese Städte, die ich jedem empfehle, sind für Kolkata die Konzertfestivals in der Wintersaison, etwa die in vier bis fünf Januarnächten stattfindende Dover Lane Music Conference mit klassischer indischer Musik bis in die Morgenstunden; in Delhi halte ich das Purana Quila bei Sonnenuntergang für ein wunderschönes Erlebnis.
Mein Lieblingsgericht:
Am liebsten esse ich das einfache, aber leckere Tamarind-Chutney mit Puri. Und ich bin ein Fan indischer Süßigkeiten - ausgezeichnet im Evergreen in Delhi, im Green Park, Hauz Khas.
Meine Empfehlung für einen entspannten Sonntagnachmittag:
Ein Konzert mit klassischer indischer Musik, vielleicht sogar Open Air im Nehru Park in Delhi. Dort kann man sich dem Klang der Musik hingeben und herrlich entspannen!
Was für mich wirklich typisch indisch ist:
Wenn ich an Indien denke, sehe ich mich sofort an der offenen Tür eines fahrenden Zuges sitzen. Die rasch wechselnde Landschaft zieht wie auf einer Leinwand vorüber und doch bist du mittendrin. Besser als jeder Film, den ich mir vorstellen kann.
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